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Ausstellung: Kommt mit ins Märchenland!

Kommt mit ins Märchenland!
Märchen-Spiele

Dauer der Ausstellung: voraussichtlich bis 2. Juni 2013

Kommt mit ins Märchenland, Märchen-Brettspiel











Spielkarte eines Märchenquartetts
Bilder der bekannten Märchen der Brüder Grimm, wie Hänsel und Gretel, Rotkäppchen oder auch Aschenputtel, Schneewittchen und Hans im Glück wurden gerne als Vorlage für Puzzles und Klötzchenspiele verwandt. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Gesellschaftsspiele, die Märchenmotive in unterschiedlicher Weise verwenden. Sei es, das mit Hilfe von Schneewittchen und Rotkäppchen das 1x1 gelernt wird oder dass die Geschichten als Basis für Erzähl- und Theaterspiele dienen. Bei Würfelspielen mit Ereignisfeldern werden gerne auch mehrere Märchen vermischt. Die Werkstattausstellung aus hauseigenen Beständen zeigt Lern-, Würfel- und Kartenspiele ebenso wie Bastelbögen, Malbücher, Kinderbriefpapier mit Märchenmotiven und vieles andere mehr, überwiegend aus den 1920er bis 1960er Jahren. Ergänzt wird die Ausstellung durch Stationen, an denen einzelne Spiele selber ausprobiert werden können.

Das Märchen von der Unke

Experimentelle Arbeiten
Ausstellung
16. Januar bis 4. April


Die Mitglieder der Malwerkstatt Christine Venjakob, Leopoldshöhe haben sich ein Jahr lang mit dem Grimmschen Märchen von der Unke beschäftigt. Der verstörende Inhalt der zufällig ausgewählten Geschichte wurde besprochen, analysiert, aus ihm einzelne Begriffe herausgefiltert und zu diesen gearbeitet. Entstanden sind unterschiedlichste Bilder, Buchobjekte und Skizzen.
Zur Eröffnung sind Mitglieder der Malwerkstatt anwesend und stellen ihre Vorgehensweise und ihre Arbeiten vor.

Märchen der Brüder Grimm

Brigitte Kranich, Von dem Fischer und seiner Frau, 2002

Mittwoch 21. November
19.30 Uhr
Lesung zur Ausstellung "Brigitte Kranich - Märchenbilder" mit Dr. Hanna Dose
Eintritt: 4,-- € /erm. 3,--€

Grimms unbekannte Märchen

Samstag 27.Oktober
19.30 Uhr
Eintritt: 5,-- €/erm. 4,-- €


Dr. Hanna Dose liest aus den „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm ausgewählte Geschichten zu den Bildern in der Sonderausstellung mit Brigitte Kranichs Märchenbildern.

Die Bilder und ihre Geschichten

Mittwoch 17. Oktober
19.30 Uhr
Eintritt: 4,-- € /erm. 3,--€
Lesung zur Ausstellung "Brigitte Kranich" mit Dr. Hanna Dose

Brigitte Kranich, Von dem Fischer und seiner Frau, 2002

Abendführung durch die Ausstellung mit Lesung

Mittwoch 12. September
19.30 Uhr
Eintritt: 4,-- € /erm. 3,--€

Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Brigitte Kranich - Märchenbilder" mit Dr. Hanna Dose

Ausstellung: Brigitte Kranich - Märchenbilder

Brigitte Kranich - Märchenbilder
Neue Ausstellung im Märchenmuseum Bad Oeynhausen

Ausstellungsdauer: 9. September 2012 – 13. Januar 2013
Öffnungszeiten: Mi – So 10 – 12 und 14 – 17 Uhr
Eintritt: 4,-- € /erm. 3,--€
Führungen für Gruppen nach Voranmeldung möglich.

Brigitte Kranich, Die Gänsemagd

Die Künstlerin Brigitte Kranich, Toppenstedt, schenkt dem Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseum einen vollständigen Satz ihrer seit den 1970er Jahren entstandenen 100 Märchenbilder. Es handelt sich dabei um mit Ölfarben gedruckte Linolschnitte, die eine ganz eigene Oberflächenstruktur und Farbigkeit aufweisen.
Brigitte Kranichs Märchenbilder sind keine Märchenillustrationen im eigentlichen Sinne, sondern eher als Bildermärchen zu bezeichnen. Die Künstlerin verdichtet den Kern einer Geschichte zu einem in sich geschlossenen Kosmos innerhalb eines Bildes. Auf diese Weise werden in faszinierender Weise die Zusammenhänge der Erzählung deutlich sichtbar. Hauptsächlich hat sich die Künstlerin mit Märchen der Brüder Grimm beschäftigt, ab und an aber auch Märchen von Hans Christian Andersen bzw. Volksmärchen anderer Länder bearbeitet.
Die anlässlich der Schenkung präsentierte Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus den in 40 Jahren entstandenen Märchenbildern. Insgesamt sind 51 Bilder aus den Jahren 1977 bis 2012 zu sehen.

Die Bilder der Ausstellung können erworben werden. Interessierte wenden sich bitte an die Kassenaufsicht.

„Der Wald im Märchen“

Mittwoch 23. Mai,
19.30 Uhr
Eintritt: 4,--/erm. 3,-- €

Mittwochs: Märchen!

August Splitgerber (1844-1918), Hänsel und Gretel,
Postkarte „Münchener Kunst“, ungelaufen, Inv.Nr. M 2008/99

Führung durch die aktuelle Ausstellung mit Museumsleiterin Dr. Hanna Dose

Der Wald im Märchen - Ausstellung

Ausstellungseröffnung:
Sonntag 1. April
11.30 Uhr
Im Rahmen des 3. Themenjahrs der Museumsinitiative in OWL e.V. „Astrein! Holz“

Dauer der Ausstellung: 1. April – 2. September 
Öffnungszeiten:  Mi – So 10 – 12 und 14 – 17 Uhr

Karl Hermann Schellbach (1850-1922)
Hänsel und Gretel - Werbung für Haller’s
Hausmacher Eiernudeln, Marke Hänsel und Grethel,
Öldruck, Inv.Nr. M 92/431A






















Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald, Rotkäppchen pflückte dort Blumen und Hans mein Igel half verirrten Königen wieder hinaus.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Wald im Märchen, wie mit unserer Vorstellung vom „Märchenwald“ und ihren Ursprüngen. Zudem legt die Ausstellung dar, welche Rolle die Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm für unsere Vorstellung vom Wald spielt.
In vielen Märchen spielt der Wald eine herausragende Rolle. Zum einen erzählen die Geschichten von der Wirklichkeit des Waldes, seiner Bewirtschaftung und Nutzungsvielfalt, zum anderen berichten sie von seinen Bewohnern, die zum Teil der Anderswelt angehören. Das häufig undurchdringliche Dickicht des Waldes bot Verfolgten wie Gesuchten Schutz, war den Menschen aber deshalb auch nicht geheuer. Die Angst vor wilden Tieren wie räuberischen Überfällen war ebenso groß wie die vor den Wesen der Anderswelt wie Hexen, Elfen, Zwerge usw.

Führungen für Gruppen nach Voranmeldung möglich.

Ausstellung: Wer macht mit...? Kinderspiele in Westfalen

Sonntag 22. Januar
11.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung

Wer macht mit...?  Kinderspiele in Westfalen


Plakat zur Ausstellung
Grafik: Jens Henning
Die Ausstellung des LWL-Museumsamtes für Westfalen geht der Frage nach, wie die Kinder „einfacher“ Leute früher gespielt haben. Über 100 Exponate und viele Spielbeschreibungen zeigen, wie sich Kinder früher die Zeit vertrieben haben.
Noch vor wenigen Jahrzehnten hörte man im Freien überall Kindergeschrei. Die Kinder waren ständig draußen, auf dem Hof, dem Spielplatz, dem Rasen zwischen den Mietshäusern, auf der Straße oder in Feld und Flur, denn die Familien hatten mehr Kinder aber weniger Platz in den oft beengten Wohnungen, auf den Straßen aber fuhren auch viel weniger Autos als heute.
Die meisten der ausgestellten Spielgeräte sind selbstgemacht. Gekauft wurden meist nur sehr preiswerte Spielsachen. Größeres Spielzeug wie Puppenstuben oder auch Gesellschaftsspiele, bastelten die Erwachsenen oft selber für ihre Kinder. Die Kinder nutzten für ihre Spiele Gegenstände des Alltags, aus denen sie selbst Spielgeräte herstellten. Das Material dazu stammte aus der Natur, vom Abfall, aus Kellern und Dachböden.

Veranstaltungsangebote zur Ausstellung bitte an der Kasse erfragen.


Dauer der Ausstellung: bis 25. März

Kastenschlitten und Schulwandbild "Mühle im Winter" (vor 1918, Verlag C.C. Meinhold)
Leihgaben: Heimatmuseum Schönholthausen und Museum der Stadt Lünen

Verzauberte Gemüsemärchen

Ausstellung noch bis 15. Januar

Schneewittchen. Foto: Huyen Tran Chau
Die Fotoausstellung zeigt Arbeiten der Vietnamesin Huyen Tran Chau, Goslar, die aus Obst und Gemüseteilen verblüffend naturalistische Märchenbilder gestaltet. Sie verbindet damit die asiatische Kunst der Gemüseschnitzerei mit der poetischen Märchentradition Europas.

Zur Ausstellung sind ein Katalog und ein Bilderheft erschienen.

Ausstellung "Verzauberte Gemüsemärchen"

Sonntag, 16. Oktober
11.30 Uhr
Eröffnung der Ausstellung


Die Schwäne. Foto: Huyen Tran Chau

Die Fotoausstellung zeigt Arbeiten der Vietnamesin Huyen Tran Chau, die zauberhafte Märchenszenerien aus Obst und Gemüse gestaltet. Sie verbindet die filigrane Schnitzkunst Asiens mit der poetischen Märchentradition Europas. Die Gemüseschnitzkunst ist in Asien weit verbreitet und eine hoch angesehene Kunst.

Huyen Tran Chau, die seit 1983 in Deutschland lebt, entdeckte das kreative, gestalterische Potential der Grimmschen Märchen, als sie ihren Kindern Märchen vorlas. Nach Jahren des Experimentierens gelingen ihr heute vergängliche Kunstwerke in Vollendung, die sie fotografiert, um sie länger zu erhalten.

Ihre Werke regen zum genauen Betrachten der kleinen Dinge im Alltag an. Aus winzigen Bestandteilen und mit einfachsten Mitteln sind die Bilder zu scheinbar großen Szenerien zusammengesetzt. Der klare Blick der Künstlerin für geeignete Materialien, ihr sicheres Form- und Farbempfinden wie die Lust am Gestalten sind die Basis dieser frischen Märchenminiaturen von großer unmittelbarer Wirkung.

Dauer der Ausstellung: bis 15. Januar 2012

Im Rahmen der Ausstellung bietet die Künstlerin auch einen Workshop an:

Sonntag, 30. Oktober
10.00 – 16.00 Uhr
Einführung in die Gemüseschnitzkunst
Workshop mit Huyen Tran Chau
pro Person 99,-- €; nur mit Anmeldung!

Der Schneider und die Feen

Mittwoch, 14. September
15.30 Uhr
Eintritt: 4,--/erm. 3,-- €

Erika Frohne liest im Rahmen der Ausstellung „Stroh zu Gold“.

Stroh zu Gold

Mittwoch, 7. September

19.30 Uhr
Eintritt: 4,--/erm. 3,-- €

Führung durch die Sonderausstellung mit Dr. Hanna Dose.

Stroh zu Gold

Sonderausstellung bis 2. Oktober

Stroh zu Gold – Spindel, Schiffchen, Märchenhelden

Die vom LWL-Industriemuseum, Textilmuseum in Bocholt erarbeitete Ausstellung erzählt von textilen Handwerkstechniken in Märchen unter dem Motto versponnen, verwoben und verzaubert.

Eröffnung der Ausstellung "Stroh zu Gold"

Sonntag 10. Juli
11.30 Uhr
Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.

Viele Märchen erzählen von wundersamen Textilkünsten oder auch zauberkräftigen Textilien. Die vom Textilmuseum Bocholt unter Einbeziehung von Sammlungsobjekten des Märchenmuseums Bad Oeynhausen erarbeitete Ausstellung zeigt die textilen Handwerkstechniken hinter den Geschichten unter dem Motto versponnen, verwoben und verzaubert.

H. Dockal, Postkarte zu Rumpelstilzchen.

Mittwochs: Märchen! - Abendführung

Mittwoch 15. Juni
19.30 Uhr
Eintritt: 4,-- €; erm. 3,-- €

Abendführung durch die Sonderausstellung mit Dr. Hanna Dose

Teil der neuen Reihe: Mittwochs: Märchen! 
Einmal im Monat Mittwochsabends wird es ab sofort im Märchenmuseum einen Abend mit Märchen geben. Das können Märchenerzählungen sein ebenso wie Informationen und Gespräche über Märchen, Vorträge zu besonderen Illustrationen oder Objekten.

Führung "Und war reich für ihr Lebtag"

Mittwoch 8. Juni
15.30 Uhr
Eintritt: 4,-- € / erm. 2,-- €


Felix Elssner, Schulwandbild Frau Holle
Führung durch die Sonderausstellung „Und war reich für ihr Lebtag“ mit Dr. Hanna Dose.

Ausstellungseröffnung "Und war reich für sein Lebtag"

Sonntag 13. Februar
11.30 Uhr
Dauer: voraussichtlich bis Sonntag 28. August

Über Armut und Reichtum im Märchen


Arm und Reich sind eins der typischen Gegensatzpaare in Märchen. Ob unverschuldet verarmt, in Armut oder Reichtum hineingeboren oder bewusst in Armut lebend, all diese und noch viele andere Lebensmuster spiegeln reales Leben im Märchen wider. Aber wer ist wirklich arm oder reich?
Die Ausstellung zeigt an einzelnen ausge-wählten Geschichten, wie vielschichtig dieses Thema im Märchen behandelt wird.


Peter, Tischlen deck dich, 1935

Führung "Märchenhaftes aus dem Nähkästchen"

Mittwoch 24. November
15.30 Uhr
Eintritt: 4,-- €

Führungen durch die Sonderausstellung mit der Historikerin Sonja Wehmeier, MA.

Märchenhaftes aus dem Nähkästchen
Gestickte Illustrationen von Gertrud Hübner-Nauhaus zu den Märchen der Brüder Grimm
Die Malerin Gertrud Hübner-Nauhaus (1900-1989), die Meisterschülerin von Emil Orlik an den Vereinigten Staatsschulen in Berlin gewesen war, stickte in ihrer Freizeit Märchenbilderbücher. Vom Ende der 1930er Jahre bis 1988 entstanden so 25 Märchenbücher mit zusammen 388 bestickten Seiten, von denen in der Ausstellung 15 zu sehen sind. Die zum Teil stark farbigen, zum Teil verhalten farbigen Stickereien illustrieren die Geschichten in sehr malerischen Bildern. Einerseits scheinbar naiv, andererseits unendlich erfinderisch im Detail erzählen sie in einmaliger Meisterschaft bekannte wie unbekannte Märchen der Brüder Grimm.

Verlängert bis 30. Januar 2011