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Die Geschichtenhändler

Sa 21. April,
19.30 Uhr
Eintritt: 5,-- €

Mit Elke Dießner und Lothar Schröer

Erzählstunde, George Cruikshank, 1823

Lassen Sie sich ein auf einen Handel mit Geschichten. An einem echten Marktstand finden Sie eine Auswahl an Geschichten, die Sie an diesem Abend erwerben können. Ihr persönliches Märchen erzählt von professionellen Erzählern.

(Fast) Unbekanntes aus dem Märchenschatz der Brüder Grimm: Die „Kinder- und Hausmärchen“ von 1812

Samstag 21. April,
10 – 16.30 Uhr
Unkostenbeitrag: 30,-- €
Anmeldung erforderlich bis 16.4.2012



Tagesseminar mit Martin Kuske

In der Erstausgabe der Kinder- und Hausmärchen gibt es von 100 Texten 20, die aus unterschiedlichen Gründen zu Lebzeiten der Brüder Grimm nicht wieder gedruckt wurden und deshalb bis heute weniger bis gar nicht bekannt sind. Das Seminar hebt diese Schätze und beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte der Sammlung. Ein Hör-, Lektüre- und Gesprächsseminar, in dem viel Neues zu entdecken ist für alle, die gerne Märchen lesen, hören oder erzählen.

Weltgeschichtentag - Lieblingsmärchen

Dienstag 20. März
19.30 Uhr
Eintritt: 5,-- €, keine Ermäßigung!

Benefizabend zugunsten von SONAFA e.V.

Mitglieder des Erzählkreises am Museum erzählen ihre Lieblingsmärchen, Geschichten aus aller Welt.
Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Verein SONAFA e.V. zu Gute, der Dr. Mensah Wekenon Tokponto im Benin dabei unterstützt, nicht nur Grundschulen in entlegenen Landesteilen aufzubauen, sondern auch Märchen zu sammeln, um ein wichtiges Stück Identität der Volksstämme im Benin zu erhalten. Genießen Sie einen Abend voller Geschichten und helfen Sie uns helfen!
Im Anschluss lädt der Förderkreis zu einem Umtrunk ein und gibt Informationen zum Projekt.

200 Jahre "Kinder- und Hausmärchen" der Brüder Grimm

Hermann Vogel, Hänsel und Gretel, 1894

Vor 200 Jahren, genau gesagt am 20. Dezember 1812 erschien die erste Auflage der heute weltbekannten Märchensammlung der Brüder Grimm, betitelt „Kinder- und Hausmärchen“. Dieses Jubiläum nimmt das Märchenmuseum zum Anlass, Ihnen im Laufe des Jahres diese wunderbare und nur zu einem geringen Teil wirklich bekannte Sammlung näher vorzustellen. Lassen Sie sich überraschen und verzaubern!

Weltgeschichtentag - Märchen für und aus dem Benin

Sonntag 20. März
19.30 Uhr
 Eintritt:. 5,-- €; keine Ermäßigung!
Benefizabend für Sonafa e.V.


Sonafa bedeutet in der Sprache der Fon in Benin: „Morgen wird es besser.“ Benin ist ein kleines Land an der westafrikanischen Küste zwischen Nigeria und Togo. Wirtschaftlich geht es dem Land mit ca. 7 Mio. Einwohnern sehr schlecht, da kaum Industrie vorhanden ist. Trotzdem gilt Benin als Beispiel für ein friedliches Afrika.

Der Verein baut Grundschulen in den entlegenen Dörfern des Landes, damit die Dorfkinder lesen, schreiben und rechnen lernen können. Zudem kümmert sich der Verein darum, die bisher im Benin nur mündlich erzählten Märchen zu sammeln, um so ein einzigartiges Kulturgut zu retten. Das Märchenmuseum und sein Förderkreis wollen Sonafa e.V. unterstützen. An diesem Abend gibt es Erzählungen und Informationen. Der Förderkreis lädt zu einem Umtrunk ein.

Engel im Märchen

Donnerstag 18. November
19.30 Uhr
Eintritt: 5,-- €; erm. 3,-- €

Märchenlesung mit Marlies Obalski
Einführung: Dr. Hanna Dose

Die Engel-Märchen von Hans Christian Andersen stehen im Mittelpunkt dieses Abends. Warum die Boten Gottes in Volksmärchen dagegen nur selten auftauchen, das wird an diesem Abend erklärt.
Im Rahmen des Projekts „Engel in der Stadt“

Märchenhaft Lesen

Mittwoch, 27. Oktober
19:30 Uhr

(Neu)Entdeckungen auf dem Buchmarkt, vorgestellt von Anette Gohlke und Birgit Pietsch, Buchhandlung Scherer, Bad Oeynhausen.

Märchen im Gespräch

Dienstag, 26. Oktober
19.30 Uhr
Eintritt 4,-- €; erm. 2,-- €

Mit Martin Kuske, Erzähler aus Bünde

Zwei Märchen, zwei Kulturkreise, zwei Schicksale, die sich wenden, einmal höchst dramatisch-ergreifend, einmal witzig-pointiert. Der Referent lädt zur Betrachtung zweier Märchen ein. Ein Abend für alle, die gerne Märchen hören und sich darüber austauschen möchten.

ERZÄHLKREIS ON TOUR - "Märchen von Liebeslust und Liebesfrust"

Freitag
10. September
19:30 Uhr
Eintrittskarten im Einrichtungshaus Göbel, Teichstr. 1, Stadthagen, Tel. 05721/2335;
www.eigensinnig.com

"Märchen von Liebeslust und Liebesfrust".
Helga-Catharina Lüggert und Elke Dießner, Mitglieder im Erzählkreis des Märchenmuseums Bad Oeynhausen, gastieren im Einrichtunghaus Göbel in Stadthagen.


Einar Nerman, Der Schweinehirt, 1923

Auf ewig dein

Donnerstag
12. August
16:00 Uhr

Die Bibliothek der Städtischen Museen stellt Bücher mit Märchen und Geschichten zum Thema Liebe und Treue vor.

Als Lebensgeschichten spiegeln Märchen viele Facetten des menschlichen Miteinanders wieder, so auch das zentrale Thema Liebe und Treue. Die für die Führung ausgewählten Bücher enthalten Geschichten von der Liebe einer Mutter zu ihren Kindern über den Tod hinaus, von Liebe und Treue unter Geschwistern oder aber auch von der bedingungslosen Liebe zwischen zwei Menschen, die alle Hindernisse überwindet, und deren Kraft jede Verwünschung aufhebt.

Ernst Kutzer, Das Wasser des Lebens, 1925.

Bad Oeynhausen liest Märchen

Vom 20. bis 27. Februar findet wieder die Aktion „Bad Oeynhausen liest Märchen“ statt.

Eine Woche lang werden jeden Nachmittag an unterschiedlichen Orten in der Innenstadt Märchen vorgelesen. Der Eintritt ist frei.

Das Programm mit allen Terminen liegt in den Innenstadtgeschäften aus.

Buchempfehlung: "Bildermärchen - Märchenbilder"

Illustrationen zu Grimms Märchen 1819–1945
Über einen vergessenen Bereich deutscher Kunst
Von Regina Freyberger


(Artificium – Schriften zu Kunst und Kunstvermittlung, herausgegeben von Kunibert Bering, Bd. 31)

ATHENA-Verlag, Oberhausen
1. Auflage 2009
672 Seiten mit 700 schwarzweißen und 72 farb. Abb., Format 32 x 24 cm
ISBN 978-3-89896-350-3
Hardcover, 72,00 Euro



Seit ihrem Erscheinen im Jahr 1812 wurden die Grimmschen Märchen im deutschsprachigen Raum immer wieder ins Medium des Bildes überführt: Künstler schufen Gemälde und Skulpturen zu Aschenputtel, Dornröschen, Rotkäppchen und anderen, halfen sie auf Opern- und Theaterbühnen sprichwörtlich zu ›verlebendigen‹ und stellten in zahlreichen Büchern und Bilderbogen ihre Illustrationen gleichwertig neben den Text. Ihre Märchenbilder schaffen Bildermärchen, die ›gelesen‹ werden wollen, die erzählen und interpretieren. Gleichzeitig geben sie Aufschluss über die Illustrationspraxis im 19. und frühen 20. Jahrhundert, verraten viel über die damalige Rezeption der Märchen und die damit verknüpften nationalen und eskapistischen Sehnsüchte der Zeit.
Wie die Bildermärchen der Künstler, ihre Erzählungen und Interpretationen im Einzelnen aussehen, wie sie sich über die Jahre entwickeln, vom Text der Brüder Grimm lösen und sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer verbindlichen Bildtradition verfestigen, ist Thema des vorliegenden Buches. Deutlich wird dabei, wie sehr die Bildlösungen von damals noch heute unsere Vorstellungen von der Märchenwelt prägen.
Mit bio-bibliographischem Katalog der nachweisbaren Künstler und Werke.
Ausgezeichnet mit dem Lutz-Röhrich-Preis 2009 der Märchen-Stiftung Walter Kahn (München).

Ausstellung "Helden in Märchen und anderswo"

Eröffnung der Ausstellung:
Sonntag 20. September
11.30 Uhr

Ausstellungsdauer: bis 15. November 2009

Im Märchen spielen Helden eine zentrale Rolle, wobei die Gestalt des Märchenhelden sich grundsätzlich von der anderer Helden unterscheidet. Während es hier um einen persönlichen Entwicklungsweg geht, berichten die übrigen Heldenerzählungen von Heldentaten, hinter denen die Persönlichkeiten der Helden zurücktreten.
Die in Zusammenarbeit mit dem Verein für aktuelle Kunst Minden-Lübbecke e.V. entstandene Ausstellung arbeitet einzelne Aspekte des Themas heraus und zeigt die persönlichen Sichtweisen der Mitglieder des Kunstvereins auf das Thema.

Abb.: Buchdeckel von: Das tapfere Schneiderlein. Bilder von Hans Witzig. Zürich: Stehli, [1918].

Ausstellung - Von Drachen und Drachentötern

Dauer der Ausstellung
bis 28. Juni 2009
Mittwoch bis Sonntag 10-12 und 14-17 Uhr

Austellungseröffnung
Samstag 7.Februar
15.00 Uhr


Komm ins Drachenland, Spiel und Spaß für Kinder.
Samstag 7.Februar
14.30-17.00 Uhr

Drachen faszinieren. Aber je nach Kultur werden ihnen unterschiedliche Kräfte beigemessen. Während die Chinesen bis heute Drachen als glückbringend ansehen, kenen wir in Deutschland nur das gefährliche, alles zermalmende Wesen von ungeheurer zerstörerischer Kraft. Ein wahrer Held war, wer den Drachen besiegte. Heute erfährt der Drache im Kinderbuch eine Renaissance als zähmbares Reittier.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Phänomen des Drachens in den europäischen Märchen und Sagen im Vergleich zur chinesischen Kultur und der neueren deutschen Literatur.
Die Ausstellung entstand in Zusammenhang mit dem Sammlung Josef Guter, Bremen, einem ausgewiesenen Kenner der chinesischen Kultur.








(P. Grot Johann, Die vier kunstreichen Brüder, 1893)

Die Märchenwelt der Brüder Grimm: Illustrationen aus zwei Jahrhunderten

Ausstellungsdauer: 17. Okt. 2008 – 25. Jan. 2009

Die Märchen der Brüder Grimm gehören zu den populärsten und weitest verbreiteten Märchen der europäischen Kulturgeschichte. Dieser Erfolg führte zu vielfältigen Illustrationen der Bücher – angefangen mit derjenigen zu „Brüderchen und Schwesterchen“ von Ludwig Emil Grimm, dem jüngsten der Brüder Grimm für die zweite Auflage der Kinder- und Hausmärchen, bis hin zu den Bildern von Heinrich Lefler und Josef Urban, Arthur Rackham oder Josef Hegenbarth. Auch in jüngster Zeit wurden einzelne Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm immer wieder gerne illustriert wie zum Beispiel von Vojtech Kubasta, Felix Hoffmann, Lilo Fromm, Werner Schinko, Bernadette oder auch Henriette Sauvant.

Die vom Brüder-Grimm-Museum Kassel erarbeitete Ausstellung zeigt Beispiele aus zwei Jahrhunderten und gibt damit Einblicke in die Entwicklung der Märchenillustration seit dem frühen 19. Jahrhundert bis heute.

Bild: Crane, Walter: The Frog Prince.London, New York, [um 1895].

Märchenwelt der Brüder Grimm

Ausstellungs-Eröffnung am Freitag 17. Oktober 2008
19.30 Uhr

Begrüßung Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann,
Einführung Museumsleiterin Dr. Hanna Dose

Die Märchen der Brüder Grimm gehören zu den poulärsten und weitest verbreiteten Märchen der europäischen Kulturgeschichte. Dieser Erfolg führte zu vielfältigen Illustrationen der Bücher – angefangen mit derjenigen zu "Brüderchen und Schwesterchen" von Ludwig Emil Grimm dem jüngsten der Brüder Grimm für die zweite Auflage der Kinder- und Hausmärchen, bis hin zu den Bildern von Heinrich Lefler und Josef Urban (Abb.), Arthur Rackham oder Josef Hegenbarth.

Anlässlich der 16. Bad Oeynhausener Märchentage zeigt das Deutsche Märchenmuseum die Ausstellung „Die Märchenwelt der Brüder Grimm – Märchenillustrationen aus zwei Jahrhunderten“ und gibt damit Einblicke in die Entwicklung der Märchenillustration.

Dauer der Ausstellung: 17. Oktober 2008 - Januar 2009

Mühlenmärchen

Samstag 23. August 2008
19.00 Uhr
Ort: Hofwassermühle am Osterbach/Museumshof, Schützenstr. 35a

Mühlenmärchen erzählt von Werner Deflorian, Osnabrück

Märchen und Geschichten rund um die Mühle:
historisch, heiter, hintergründig.

Soloprogramm des aus Tirol gebürtigen Märchenerzählers.

Veranstaltet im Rahmen des LandArt-Festivals, weitere Infos auf der dortigen Homepage.

Je nach Wetter findet die Veranstaltung vor der Hofwassermühle oder auf der Deele des Haupthauses vom Museumshof in Bad Oeynhausen statt. In Kooperation von Hofwassermühlengruppe und Förderkreis des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums e.V.

Freier Eintritt, um eine Spende wird gebeten!